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Angebot

24. August 2019  tanzillus
1.Botschafter-Treffen zum neuen Projekt
 

   Tanztage
   
17. März
 Kastelruth  
   2. Frühlings-Tanztag
   "Schweiz trifft Südtirol"

  30. März  
Aichstetten, Allgäu
  Tagessemniar: Schweizertänze
 
  Bayrisches Trachtenkultur-Zentrum
  Ausbildung zum/zur Volkstanzleiter/in
  Nächste Kurse: 2021 !!
    Rückfragen und Organisation
    Alois Riedl
    alried@gmx.de oder +49 (0) 160 99130212
     Hauptreferenten:
   Erika Koller (Appenzell, Schweiz, Tanzleiterin,)
     Mario Karnavc (Kärnten, Österreich, Leiter Tanzl Akademie)
    







Vergangene Anlässe
Bayrisches Trachtenkultur-Zentrum, Holzhausen
Ausbildung zum/zur Volkstanzleiter/in
Modul 1:  Jan. /Modul 2: April 0219
Organisation Alois Riedl
alried@gmx.de oder +49 (0) 160 99130212
www.ag-volkstanzleiter.de
Hauptreferenten:
Erika Koller (Appenzell, Schweiz, Tanzleiterin,)
Mario Karnavc (Kärnten, Österreich, Leiter Tanzl Akademie)
   

16./17. Feb. 2019 Pfaffenhofen
Fortbildungs-Seminar für alle Teilnehmer
der Tanzleiter-Ausbildung
Die Tanzgruppe von Jenbach , Tirol am Ländlerfest in Appenzell
30. September - 2.Oktober
Tiroler-Idealisten-Seminar
Tiroler Landestrachtverband
1. Burgenländsiche Tanzwoche auf der Brug Lockenhaus   Aug./ Sept. 2016
  Auf einer wunderbaren Ritterburg durfte ich als Tanzleiterin bei dieser Woche mit dabei sein.
  Mit diesen sehr motiverten Teilnehmern war es ein herrliches Tanzen und Lernen.
Jubiläum 20 Jahre Ländlerfest Appenzell
Kirchlicher Reigen in der Pfarrkirche Appenzell mit 18 Paaren
Es waren mit dabei:  Volkstänzer aus Appenzell Ausserrhoden, St. Gallen, Vorarlberg, Bayern, Südtirol, Steiermark und 10 Paare aus Appenzell Innerrhoden.


Juni 2016

Historische Trachtentreffen von Altbayern




Tanzleiter Ausbildung Bayern

Ende November: Abschluss der Ausbildung zum Tanzleiter                                                         im Trachten-Kulturzentrum Holzhausen
Gruppenfoto: Teilnehmer des Lehrgangs
Herzlichen Glückwunsch!



Das Referententeam samt Prüfungskommission.


Oktober   2015 Tanzkurse im Roothuus

«Öserig tanze zo öserige Musig» ist wieder Vergangenheit.

Das vorhandene Tanzkönnen wurde aufgefrischt, und einige Appenzeller-Tanzeigenheiten eingeübt, wie z.B. Wälsele mit  kleinen Schritten, ein wenig  "Eeschrettle", sowie eine gute Tanzhaltung.  Hauptpunkt war heuer, einige Polkafiguren erlernen und fleissig üben. De Baazli spielte mit einem Kollegen für uns zum Tanz auf.
An diesen zwei Abenden wurde viel geübt, gelacht und „ein wenig“ geschwitzt. Den Abschluss bildete, wie bei jedem Kurs, de Schicktanz und de Cherab.                                                                                                                                  
Bödele-Kurs 5. / 12. März 2015 im Roothuus Gonten
Am Info-Abend im Dezember zeigte sich, dass zwischen Ausser- und Innerrhoden kein wirklicher Unterschied beim Bödele besteht. Sehr Interessant und herrlich anzuhören, waren aber die persönlichen Unterschiede. Dies zeigte sich auch beim Tanzen mit uns Frauen. Gemeinsam rund tanzen, und dazu bödele, oder die Frau vor sich her drehen und bödele, oder um die sich drehende Frau herum bödele. Das wichtigste zum Bödele selbst, sind die richtigen Schuhe.
Mit einem guten Taktgefühl und üben ist der Zugang schnell einmal gefunden. Wenn ein Könner daneben vor- bödelet, geht’s gleich einmal leichter. Dann heisst es einfach zu Hause üben, üben, um es bald einmal auf dem Tanzplatz anzuwenden. Wenn zwei oder drei beisammen sind und sich gegenseitig motivieren bez. s`bödele einander abnehmen, wie es so schön heisst, weets escht recht loschtig.  
Gut besuchter „Bödele“-Kurs im Roothuus Gonten
Das Roothus , Zentrum für Appenzellische Volksmusik, schrieb im letzten Herbst einen „Bödele“-Kurs aus. Dies mit dem Ziel verbunden, das „Bödele“ wieder vermehrt zu pflegen und gleichzeitig mitzuhelfen, diese Tanzform vor dem Untergang zu bewahren. Zur grossen Freude der Verantwortlichen kam der Kurs zustande. 10 Männer trafen sich kürzlich an zwei Abenden im „Roothuus“ und liessen sich durch vier „Vor-Bödeler“ in die Kunst des „Bödele“ einweihen,  und sie versuchten sich selber wacker darin. Die zum grössten Teil jüngeren Kursteilnehmer  - und ihnen auch ein junges Geschwisterpaar aus Meistersrüte – tanzten eifrig und sehr konzentriert und kamen tüchtig ins Schwitzen. „Es wäre schön, wenn die Kursteilnehmer nun den Mut fassen auf der Tanzfläche das Gelernte anzuwenden und den Brauch auf diese Weise weitergegeben“,  so Erika Koller. Ihr ist es ein grosses Anliegen, die verschiedenen einheimischen Tänze zu pflegen und an die nächsten Generationen weiterzugeben. „Es wäre doch schade, wenn solches Brauchtum verloren gehen würde“, so Erika Koller. (Bericht: Vreni Peterer)

                                                                                                 
 
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